Wir haben einen Gott zur Seite, der hilft und uns vom Tod errettet und der uns mitten in dem Streite in sicherem Zelt ein Lager bettet.
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Man soll auf alles Vergangene nur insoweit zurücksehen, wie es spontane Dankbarkeit und die überwältigende Erkenntnis göttlicher Führung verlangt.
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Er will mich früh umhüllen mit seinem Wort und Licht,
verheißen und erfüllen, damit mir nichts gebricht; will vollen Lohn mir zahlen, fragt nicht, ob ich versag´. Sein Wort will helle strahlen, wie dunkel auch der Tag!
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Dass Gott so groß ist, das wundert mich nicht so sehr. Aber dass er uns so nahe kommt.
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Er weckt mich alle Morgen;
er weckt mir selbst das Ohr.
Gott hält sich nicht verborgen,
führt mir den Tag empor,
dass ich mit seinem Worte
begrüß´ das neue Licht.
Schon an der Dämmerung Pforte
ist er mir nah und spricht.
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Gott hätte die Welt nicht geschaffen, wenn sie nicht unter allen möglichen die beste wäre.
Quelle:
Théodicée 1,8 (Buch kaufen)
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Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.
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Furcht und Zittern ist nicht die ursprünglichste Antriebskraft im christlichen Leben, sondern die Liebe; aber es ist das, was die Unruhe in der Uhr ist - es ist die Unruhe des christlichen Lebens.
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Dass einer Christ geworden, erkennt man daran, dass er - wie Rebekka - handelt: ´Ich will nicht bloß dir zu trinken geben, sondern auch deinen Kamelen.´
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Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
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Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.
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Die Gnade ist nicht Gewalt, sondern Freiheit.
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Ein Staat ohne Gott ist im besten Fall eine gut organisierte Räuberbande.
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Die Liebe zu Gott wird an der Liebe zum Nächsten gemessen.
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Atheismus. Man glaubt gar nicht, was manche Menschen alles glauben, um nichts glauben zu müssen.
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