|
1) "So wahr ich lebe", spricht dein Gott,
"mir ist nicht lieb des Sünders Tod;
vielmehr ist dies mein Wunsch und Will,
dass er von Sünden halte still,
von seiner Bosheit kehre sich
und lebe mit mir ewiglich."
2) Dies Wort bedenk, o Menschenkind,
verzweifle nicht in deiner Sünd;
hier findest du Trost, Heil und Gnad,
die Gott dir...
|
|
1) So weiß ich nun, Gott lob, wohin,
wenn ich nicht mehr im Leibe bin:
Mein Heiland nahm den Himmel ein,
da soll auch meine Seele sein.
2) Du machst ja doch, verherrlicht Haupt,
die Seele selig, die da glaubt;
du wardst ein Mensch, gleichwie wir sind
und durch dich bin ich Gottes Kind.
3) Du warst im Tod dem Tod ein Gift
und hast ein...
|
|
1) So weit der Fluren Grenzen blühen
ist Gott der Lobgesang!
Die Mienen, die von Freude glühen
sind ihm ein stiller Dank!
2) Er schmückt mit Korn die leeren Auen
und ruft dem Überfluss,
dass er, die seiner Macht vertrauen,
mit Gütern füllen muss.
3) Er schafft den Sommer: Und die Ähren
sind seiner Hände Werk.
Sein sind die...
|
|
1) So weit der Himmel ist, so groß ist deine Güte,
und deine Treue reicht, so weit die Wolken gehn.
In deiner Zärtlichkeit uns leite und behüte,
dein Reich soll kommen und die Friedensstadt erstehn.
2) Die Welt ist wunderbar, und nichts geschieht vergebens.
Und alles, was besteht, von deiner Weisheit spricht.
Du bist der klare...
|
|
1) So weit die Menschen deine Welt bewohnen,
bist du der Vater aller Nationen,
die Zuflucht aller, die an fernen Meeren
dein Heil begehren.
2) Du suchst das Land heim, die Gefilde lachen,
du wässerst sie mit Tau, sie reich zu machen!
Dein Strom ist voll, durch dich reift das Getreide
zu unsrer Freude!
3) Die tief gepflügten...
|
|
So weit hast du uns bracht. Herr, sei gepriesen
für alles, was du je an uns bewiesen!
Wir trauen deiner Treu, du sollst uns führen,
dein Stecken und dein Stab soll fort regieren.
|
|
1) So weit nur deine Sonnen glänzen
reicht deine Huld, die uns erhält.
Reicht über unsers Himmels Grenzen,
o Vater, bis zur fernsten Welt.
Und deine Gnad', und auch ihr Reich
steht ewigen Gebirgen gleich.
2) Dir, Gott, ist kein Geschöpf verborgen.
Nicht eins vom Menschen bis auf's Tier.
Du würdigst alle deiner...
|
|
1) So weit, Herr, deine Himmel reichen,
reicht deine Huld, die uns erhält.
Eh' werden Berg und Hügel weichen,
eh' deine Gnade wankt und fällt.
Gleich Felsen unerschüttert steht
die Treu' und Huld, die dich erhöht.
2) Dir, Gott, ist kein Geschöpf verborgen,
du lässest keines aus der Acht.
Du würdigst alle deiner...
|
|
So werft nun eure Zuversicht nicht weg,
die eine große Belohnung hat!
Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen,
der kommen soll,
und wird nicht
auf sich warten lassen.
Hebräer zehn, Verse fünfunddreißig und siebenunddreißig.
|
|
1) So wie der Meister möchte ich immer sein,
mehr sanft und linde, mehr im Herzen klein,
mehr eifrig wirken, mehr tätig sein für Ihn,
in Seinem Dienste möchte ganz mein Herz erglühn.
Ref.: Nimm Du mein Herz ich möchte Dein nur sein,
nimm Du mein Herz und mach es gänzlich Dein.
Tilg alle Schuld, oh Herr ich bitte Dich,
wasche mich...
|