Glauben heißt, so leben, wie man lebt, wenn das wahr ist, was man glaubt.
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Das heißt glauben: Gott gegenwärtig nehmen.
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An einen Gott glauben heißt sehen, dass es mit den Tatsachen der Welt noch nicht abgetan ist.
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Was dir an Vollkommenheit fehlt, ersetze durch Demut.
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Von der Tiefe bis hoch zu den Sternen überflutet die Liebe das All, liebend ist sie zugetan allem.
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Das ganze Leben eines Christen ist ein heiliges Heimweh.
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Ich versuche nicht zu verstehen, damit ich glauben kann, sondern ich glaube, um zu verstehen.
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Auch die Menschen, die uns Not machen, sind überglänzt von jenem Adel, den er ihnen verlieh, als er für sie in den Tod ging.
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Wir sind lecke Gefäße und müssen ständig unter der Quelle bleiben, um immer gefüllt zu sein.
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Die gesamte Botschaft des Evangeliums lautet in einem Satz: Werdet wie Jesus.
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Gott dienen, das ist Freiheit.
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An Gott mich klammern, das ist meine Kraft.
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So tief einer in der Buße steht, steht er auch in der Gnade.
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So viel Glauben du hast, so viel Lachen hast du.
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Glaube und Liebe ist das ganze Wesen eines Christen. Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.
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