Das Kirchenjahr mit seiner immer erneuten Vergegenwärtigung und Darstellung des Lebens Christi ist das größte Kunstwerk der Menschen; und Gott hat sich dazu bekannt und gewährt es Jahr für Jahr, schenkt es in immer neuem Licht, als begegnete es einem zum ersten Mal.
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Der Glaube muss geprüft werden, weil er nur durch Konflikte in einen persönlichen Besitz verwandelt werden kann.
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Christus, die große Sonne, erlischt keinem für immer, den sein Strahl einmal durchleuchtet. Er ist vergraben im umwölktesten Herzen, und es kann stündlich geschehen, dass er aufersteht.
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Wir sind nicht dazu berufen, erfolgreich zu sein; wir sind dazu berufen, treu zu sein.
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Ich glaube, dass die Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Ich glaube, es gibt gewisse Tore, die einzig die Krankheit öffnen kann.
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Die Frau soll dafür sorgen, dass ihr Mann gern nach Hause kommt, und er soll dafür sorgen, dass sie ihn nur ungern wieder gehen lässt.
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Nach dem Zeugnis und der Erfahrung aller Frommen ist die größte Anfechtung, keine Anfechtung haben.
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Ich bin getrost! Mögen die Winde wehen, wie sie wollen. Einmal treiben sie mein Schiff doch in den Hafen der Heimat und des Friedens.
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Wer nie gelitten hat, weiß auch nicht, wie man tröstet.
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Ich weiß, dass ich jemanden in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann, und das ist etwas, was Ruhe und Kraft gibt.
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Vergebung bedeutet, dem Anderen zu erlauben, nicht Gott sein zu müssen.
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Die Früchte deines Lebens wachsen erst, nachdem der Pflug durch dein Land gegangen ist.
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Mir genügt mein herzlieber Erbarmer und Erlöser Jesus Christus, dem ich hold sein muss. Ihm will ich singen, solange ich lebe.
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Lieber Gott, verleihe uns ein friedliches Herz und guten Mut in Kampf und Unruhe.
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Ob wir wohl täglich sündigen, unfleißig und undankbar sind, so bleibe du doch unser Gott, sei freundlich und holdselig, damit wir erhalten werden in Friede und Freude des Heiligen Geistes.
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