Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand, ist auferstanden, die Sünd hat er gefangen.
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Christen sind ein seliges Volk. Die können sich freuen im Herzen, können tanzen und springen und jubeln.
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Arbeiten soll und muss man. Aber des Hauses Fülle soll man nicht seiner Mühe, sondern allein der Güte Gottes zuschreiben.
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Das Fußwaschen heißt, dass einer sich des andern herzlich annehme, ihn nicht verachte, ihm die Hand reiche, ihn freundlich unterweise und ihm helfe, dass er es besser machen kann.
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Herr, wenn du es nicht tust, so bleibt es ungetan. Die Sache ist nicht mein, darum will ich keine Ehre darin haben. Ich will gerne dein Werkzeug sein, allein du sollst den Kampf führen.
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Ach, denkt nicht, wie groß ihr werdet. Das wird sich finden, wenn ihr klein geworden seid.
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Es ist leicht gesagt, dass man Gott lieb hat. Denn er kommt nicht persönlich zu uns. Aber man sehe zu, wie wir uns gegen die bedürftigen Leute verhalten.
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Wenn wir schwach sind, bist du stark und behältst den Sieg durch uns als die Schwachen.
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Lieber Herr Gott, was du mir geben wirst, will ich mit fröhlichem Herzen zu Dank annehmen. Ich will mir genügen lassen ebenso an geringem Besitz wie an großem Reichtum.
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Alle Arbeit ist nichts anderes als ein Finden und Aufheben der Güter Gottes.
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Lieber Herr Gott, lass uns dein gnädiges Wort hören, erhalte uns bei deiner Verheißung, dass wir nicht fallen in Murren und Ungeduld.
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Denke daran, dass du nicht allein kniest und da stehst, sondern die ganze Christenheit gemeinsam mit dir und du unter ihnen in einmütigem, einträchtigem Gebet.
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Lieber Gott, o dass wir so fleißig wären zu beten, zum wenigsten mit Seufzen des Herzens, wie du fleißig bist, mit Reizen, Locken, Gebieten, Verheißen und Nötigen zum Gebet.
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Es ist ein gar großer Unterschied zwischen Sünde richten und Sünde wissen. Wissen magst du sie wohl, aber richten sollst du sie nicht.
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So oft Gottes Wort gepredigt wird, macht es weite, fröhliche, sichere Gewissen, denn es ist eine Botschaft der Gnade und der Vergebung.
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