Es ist Gottes Natur, dass er aus nichts etwas macht.
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Gottes Gabe ist reichlicher, als wir hoffen. Wir hätten´s nicht gewagt, ihn um so viel zu bitten.
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Taufe, Schrift und Gnade bleiben ewiglich und fallen noch wanken nicht durch mein Fallen und Wanken. Sonst müsste Gott selbst auch fallen, der solche Gnade ewiglich zu halten verheißt.
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Darum ist´s gut, dass man am frühen Morgen das Gebet das erste und am Abend das letzte Werk sein lässt.
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Du hast auf dich genommen, was mein ist, und mir gegeben, was dein ist. Du hast auf dich genommen, was du nicht warst, und hast mir gegeben, was ich nicht war.
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Gott will geben, was das Herz wünschen kann. Als wollt er sagen, er gibt mehr, als du verlangst; er will´s nach deines Herzens Wunsch machen.
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Wer sich an Gottes Barmherzigkeit gläubig hält, der weicht nicht zurück, der siegt.
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Wenn auch Kaiser und Könige wie die Blümlein dahinfallen, so kann doch das Reich Christi durch keine Macht zerrüttet oder verwüstet werden, weil es so hoch und tief gegründet ist.
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Lieber Gott, in meinem Beruf gilt dein Wort und Befehl. Darauf gehe ich hin und werfe mein Netz aus und lasse dich sorgen, wie es geraten werde.
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Die Sünden können Christus nicht von den Sündern wegreißen, die an ihn glauben.
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Die göttliche Macht ist keine ruhende Macht, sondern eine wirkende, die unaufhörlich schafft
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Gott ist so willig und bereit zu erhören, dass er, noch ehe sie rufen, schon die Wünsche des Herzens erhört. Ja, Gott hat es eiliger zu hören, als jene es haben zu rufen.
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Er ist auf Erden kommen arm, dass er unser sich erbarm und in dem Himmel mache reich und seinen lieben Engeln gleich.
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Das Kreuz setzt dir zu, nicht damit du darunter verkommst, sondern dass du lernst, Gott zu vertrauen. Denn Gott vertrauen ist keine Kunst, wenn alles wohl geht.
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Mühe und Fürsorge sind nicht wider den Glauben. Aber die Sorge ist wider Gott.
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