Werft euer Christentum auf den Schindanger, aber lasst Gott den Herrn eures Lebens sein, von dem ihr jeden Tag Sinn und Trost, Lebensziel und Marschbefehl empfangt.
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Auch mein kleines Leben ist ein Abenteuer - sogar ein Abenteuer höherer Ordnung: Ich weiß, dass mein Schiff im Hafen ankommt.
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Es ist mir immer ein Trost, dass fast alle Geschichten mit Christus, in die die Menschen verwickelt werden, an nüchternen Werktagen passieren.
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Es ist ein Anderer und Höherer, der ganz unabhängig von unserem Tun und Lassen seine Pläne verwirklicht und zu seinen Zielen führt.
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Man muss das Zerbrechen aller menschlichen Tröstungen gespürt haben, um zu ermessen, was das ist, wenn Er auf einmal dasteht.
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Alles Lieben ist ein Dank-Abstatten dafür, dass wir selber geliebt und im Lieben geheilt worden sind.
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Es gibt gewisse Wahrheiten, die man nicht einsehen kann, sondern die man durchmachen muss.
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Wir dürfen getrost auch in eine dunkle Zukunft aufbrechen, weil ja die Verheißung kein Ende hat.
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Und wenn ich spüre, dass es mit mir zu Ende geht, dass ich alt und müde werde, verwandelt Er den Schmerz des Abschieds in die Freude des Heimkommens.
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Gott geht in unsere Geschichte ein und ist hauchnahe dem, was wir täglich erleben.
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Gott lebt ja gar nicht davon, dass Menschen an ihn glauben. Bereits in der Urzeit schwebte sein Geist über den Wassern.
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Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.
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Gott lässt sich nur im Einsatz erkennen, wie alle großen Dinge des Lebens nur im Gehorsam und Ernstfall für uns sichtbar werden.
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Ich weiß mich im Beten nicht als Einzelner allein auf der Welt, sondern ich weiß mich in der Gemeinschaft aller Gläubigen und Betenden einbeschlossen.
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Das Schlimmste, was unserem Christenstande passieren kann, ist, wenn er uns zu einer selbstverständlichen Sache wird.
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