Wenn man Gottes Herz, Weisheit und Barmherzigkeit kennt, dann ist es ein seliger Dienst, sich von ihm anstellen zu lassen.
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Wenn wir an Ihm irre werden, hält Er an uns fest.
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Er ist immer der Herr, dem es um unsere Zukunft geht und der uns Rettungswege bahnt und zu seinen Zielen führen will.
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Was hülfe es, wenn wir die Perfektion der Welt erreichen - einen Zustand gewaltloser Gerechtigkeit etwa! - und verlören dabei doch den Grund, auf dem diese Welt ruht.
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Von dem religiösen Komfort eines frommen, gleichsam geistlich genießenden Lebens, schweigt das Neue Testament.
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Die Zeit der Erfüllung ist angebrochen. Wir sind schon von den Wundern Gottes umgeben.
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Gott baut aus dem Trümmerfeld unseres Lebens Brücken und Stege, auf denen er uns über alle Abgründe geleitet.
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Wo jemand die Liebe Gottes erwidert, da empfängt er Freiheit: die Freiheit, das nun in eigener Verantwortung zu tun, was Gott gemeint hat.
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Jesus Christus regiert durch die Liebenden, die in der Welt sind.
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Wir glauben nicht an Wunder, sondern wir glauben an den Herrn, der Wunder tut.
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Ich muss jeden Morgen, wenn ich aufstehe, bereit sein zu dem Entschluss: Ich möchte gern, dass Gott heute einen Sieg in meinem Leben erringt.
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Die Augen kann ich nur aufmachen, wenn ich liebe. Wer liebt, muss sich immer aus seinen Plänen und Vorhaben herausreißen lassen.
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Wenn unsere Liebe erkaltet, wird Er weiterhin in Liebe zu uns entbrennen.
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Gott loben heißt eigentlich nichts anderes als die Geschichte der Welt von ihrem Ende her zu sehen, in dem Gott alles in allem ist.
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Die letzten quälenden Lebensfragen können nur dort zur Ruhe kommen, wo man sich selber und seinen Terminkalender vergisst und wo man für den Menschen da ist, in dem Gott einem begegnen will.
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