Jeder Mensch hat einen unendlichen Wert darin, dass er "teuer erkauft" ist. Wer daher den Menschen antastet, der tastet "Gottes Augapfel" an.
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Wer Gott loben lernt, ist frei inmitten aller Mauern und Gitter.
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Zwischen mir und jeder Finsternis steht Jesus Christus, und es gibt kein Dunkel, mit dem jenes Licht nicht fertig würde.
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Es muss alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann.
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Wir sitzen im Leben zwar zwischen den Stühlen - aber unter dem Schirm des Höchsten.
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Christus ist machtvoll unter uns, auch wenn er nicht immer vernehmbar spricht.
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So ist Jesus Christus: Er stellt mir keine Bedingungen, die ich erst erfüllt haben müsste, damit ich ihn finden kann.
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Man hat so viel vom Geheimnis des Christenstandes begriffen, wie man von seiner Freude begriffen hat.
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Wir Christen sind Abenteurer von höherer Ordnung. Alles ist ungewiss. Nur dieser Eine, der bei uns ist und auf den wir zusteuern, ist gewiss.
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Jedes Gebet ist ein Zeichen, dass wir wachen. Und nicht nur das. Es ist zugleich ein Licht, das uns wach und frisch hält.
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Wer "Schiffbruch" erleidet, der darf wissen: Jesus schläft auch in meinem Boot.
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Kein Mensch geht so von Christus weg, wie er zu ihm kam. Es wird alles verwandelt.
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Jesus lässt seine Leute auch ruhen: Sie dürfen im Frühling in der Sonne sitzen, ohne ständig geistliche Gedanken zu haben.
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Menschen fragen: "Wo ist denn ein Gott, der mich hört?" Und Gott fragt: "Wo ist denn ein Mensch, der mich bittet?"
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Die gute Nachricht ist, dass mit Gott alles so ganz und gar anders ist, als wir es dachten oder fürchteten.
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