Der Griff unseres Glaubens, mit dem wir den Herrn festhalten, mag sich lockern. Aber der, an den wir glauben, hält uns mit seinem Griff fest.
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Die Freiheit, die Gott schenkt, ist, dass wir frei für das Wesentliche werden.
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Unser Glaube ist ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden.
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Wo Jesus Christus in unser Leben tritt, da werden unsere Augen erneuert und wir sehen ein ganz anderes Bild unseres Nächsten als bisher.
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Ehe wir in die Welt hinaus reden, müssen wir zuerst am Thron Gottes geweilt haben.
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Die Erneuerung der Welt beginnt mit der Entdeckung des Nächsten, an dem Gott liegt.
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Salz und Licht leben davon, dass sie sich opfern und verschenken, und nicht davon, dass sie sich selbst konservieren wollen.
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Ist dies nicht Gottes Größe, dass er uns eine neue Chance gibt und dass er uns dazu beruft, in seinen Dienst zu treten?
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Glaube ist ja nur ein Stillesein, wenn Gott spricht; nur ein Stillehalten, wenn Gott handelt.
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Es geht im Letzten nicht um "die" Wahrheit, sondern um eine Person; nicht um eine Heilslehre, sondern dass es eine lebendige Gestalt ist.
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Es gehört zur Eigenart des Reiches Gottes, dass es sich die dicksten Betonmauern meines Lebens aussucht, um hier und nur hier seinen Einzug zu halten.
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Wenn uns die Osterbotschaft aufgeht, sieht das Leben plötzlich anders aus, und wir werden auch anders leben.
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Ich muss bereit sein, mich durch Aufgaben überraschen zu lassen, die Gott mir heute stellt. Gott zwingt mich immer zur Improvisation.
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Christus ist größer als unser Glaube; davon leben wir. Er ist auch größer als alles, was zwischen ihn und uns treten kann.
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Das Evangelium fordert nicht, sondern es erfüllt mit Liebe und mit Geborgenheit durch Sinn.
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