In Jesus verliert der Tod seinen Schrecken. Hier liegt eine ewige Hand in der unseren.
|
Ich sehe den Sinn nicht, aber ich vertraue dem, der ihn weiß.
|
Wenn Gott uns etwas nimmt, dann nur deshalb, weil er uns viel mehr, weil er uns alles geben will.
|
Die ewigen Arme sind unter uns gebreitet. Wenn wir schon fallen, dann fallen wir nun da hinein.
|
Gottes Aufgaben haben stets etwas Überraschendes, und der Bruder liegt ganz bestimmt dann an meinem Weg, wenn ich gerade mit anderen Pflichten beschäftigt bin.
|
Einfach deshalb hat alles seinen Sinn, weil wir geliebt werden und weil er sich bei allem, was er schickt, etwas denkt.
|
Ehe wir den Menschen etwas geben, müssen wir zuerst selbst empfangen.
|
Wer im Licht steht, strahlt auch Licht aus.
|
Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.
|
Gott bleibt mir treu, auch dann, wenn ich an ihm irre werde.
|
Das ist das Problem: nicht ob unsere Gebete Erhörung finden, sondern ob sich Beter finden.
|
Jesus Christus ist immer da, wo wir sind, wo die Stürme heulen und die Brecher auf uns niederprasseln.
|
In allem Ungewissen bleibt Er der Gewisse.
|
Der Sieg Gottes ist der Sinn der Geschichte.
|
Unser Bild ist im Herzen Gottes geborgen. Er weiß um uns.
|