Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.
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Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu zermalmen.
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Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.
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Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.
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Der Mensch selbst ist ja ein Gottesbeweis.
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Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.
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Für diejenigen, die an Gott glauben, ist keine Erklärung notwendig, für diejenigen, die nicht an Gott glauben, ist keine Erklärung möglich.
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Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.
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Die Unmöglichkeit, in der ich mich befinde, zu beweisen, dass es keinen Gott gebe, tut mir eben seine Existenz dar.
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Mag das Morgen bringen, was es will, unser Gott ist ein Gott auch des morgigen Tages.
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Vertraue alle deine Sorgen dem an, der dir nimmer geraubt werden kann, der dich nie verlässt, der auch nie zugibt, dass du ihn verlässest, der gestern und heute und in Ewigkeit derselbe ist.
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Wir sind geborgen, wenn wir uns ganz dem Herrn überlassen.
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Wirf die Last der Gegenwart, die Sünde der Vergangenheit und die Furcht vor der Zukunft alles zusammen auf den Herrn, der seine Heiligen nicht verlässt. Lebe nur für den einen Tag, für die eine Stunde.
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Was uns selige Erfahrung in der Vergangenheit war, das stehe als herrliche Verheißung da für die Zukunft.
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Der Herr denkt an uns, und zwar unser ganzes Leben lang. Da Gott unveränderlich ist, wird er in der Zukunft an uns denken, wie er es in der Vergangenheit getan hat.
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