Gott lebt ja gar nicht davon, dass Menschen an ihn glauben. Bereits in der Urzeit schwebte sein Geist über den Wassern.
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Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.
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Gott lässt sich nur im Einsatz erkennen, wie alle großen Dinge des Lebens nur im Gehorsam und Ernstfall für uns sichtbar werden.
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Ich weiß mich im Beten nicht als Einzelner allein auf der Welt, sondern ich weiß mich in der Gemeinschaft aller Gläubigen und Betenden einbeschlossen.
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Das Schlimmste, was unserem Christenstande passieren kann, ist, wenn er uns zu einer selbstverständlichen Sache wird.
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Wenn man Gottes Herz, Weisheit und Barmherzigkeit kennt, dann ist es ein seliger Dienst, sich von ihm anstellen zu lassen.
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Wenn wir an Ihm irre werden, hält Er an uns fest.
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Er ist immer der Herr, dem es um unsere Zukunft geht und der uns Rettungswege bahnt und zu seinen Zielen führen will.
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Was hülfe es, wenn wir die Perfektion der Welt erreichen - einen Zustand gewaltloser Gerechtigkeit etwa! - und verlören dabei doch den Grund, auf dem diese Welt ruht.
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Von dem religiösen Komfort eines frommen, gleichsam geistlich genießenden Lebens, schweigt das Neue Testament.
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Die Zeit der Erfüllung ist angebrochen. Wir sind schon von den Wundern Gottes umgeben.
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Gott baut aus dem Trümmerfeld unseres Lebens Brücken und Stege, auf denen er uns über alle Abgründe geleitet.
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Wo jemand die Liebe Gottes erwidert, da empfängt er Freiheit: die Freiheit, das nun in eigener Verantwortung zu tun, was Gott gemeint hat.
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Jesus Christus regiert durch die Liebenden, die in der Welt sind.
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Wir glauben nicht an Wunder, sondern wir glauben an den Herrn, der Wunder tut.
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