Jesus kann die Welt nur mit Leuten gewinnen, die ihn wollen und darum nichts mehr für sich selber haben wollen.
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Jesus liebt mich nicht erst, wenn ich etwas richtig mache und fit bin; auch wenn es nie dahin kommt, bin ich schon geliebt.
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Genau das ist das Wunder des Evangeliums: Nicht nur wir sind auf dem Weg. Es kommt uns auch einer entgegen, der uns kennt.
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Es ist alles verwandelt, wo Jesus regiert: Die Augen sehen anders, das Herz schlägt anders.
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Wenn wir nichts mehr haben, dürfen wir wissen, was wir an Ihm haben. Denn er wird "Derselbe" bleiben.
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Nur wer Gott ernst nimmt, der erkennt ihn überhaupt. Niemand sonst.
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Wenn ich mit etwas bombensicher rechnen darf, dann ist es dies, dass Gott mit seinen Überraschungen pünktlich und mit frappierender Präzision zur Stelle ist.
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Die Gewissheit, dass Gott gut ist, dass er mir gut ist, zieht nur dann in mein Herz ein, wenn ich vertraue, dass er über all mein Bitten und Verstehen für seine Kinder sorgt.
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Es gibt Einen, der sich zu mir bekennt, wer ich auch sein mag.
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Die Bibel sagt in einer atemberaubenden Schlichtheit, dass die letzte Macht uns gut sei.
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Gott gibt uns wirklich Schätze, wir sind reiche Leute, aber nur, wenn wir dieses Kapital aktivieren.
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Menschen wollen ein bisschen Ewigkeit, aber ja nicht so viel, dass sie dadurch ernsthaft gestört werden, dass sie dadurch eine radikale Kehrtwendung machen müssten.
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Erst bei Jesus merkt man, was Leben wirklich heißen kann und dass der Friede mit Gott kein Stillstand, sondern Schwung und Glück ist.
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Wir mögen uns tot stellen wie ein Tier und Gott als nicht existent behandeln: Gott bleibt dennoch bei uns stehen und lässt uns nicht aus dem Auge.
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Ein Mensch, der Angst hat, taxiert alles falsch ein: Er zittert vor einem Strohhalm, weil er ihn für einen stürzenden Balken hält und er wird von einem Balken erschlagen, weil er ihn für einen Strohhalm hält.
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