Wenn wir nur lernten, recht am Ende zu sein, dann könnte Gott mit uns anfangen.
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Wir müssen den Gekreuzigten lieber haben als das Glück, das er uns schenkt.
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Der Weg zur Hölle ist in der Regel gar nicht mit Verbrechen und großen Lumpereien, sondern er ist mit lauter Harmlosigkeiten und Anständigkeiten gepflastert, weil sie den falschen Rang in unserem Leben bekommen.
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Es ist ein Stück christlichen Lebensgenusses, sich der Spannung hinzugeben, wie Gott die Geschichte meines Lebens weiterdichten wird.
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Wir brauchen nicht anders zu werden, als wir sind; wir brauchen vor allem nicht erst "religiös" zu werden, damit wir zu Ihm kommen können.
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Wir sündigen heute in den meisten Fällen nicht dadurch, dass wir zu wenig arbeiten. Wir sollten uns im Gegenteil fragen, ob wir überhaupt noch fähig sind, im Namen Gottes einmal faul zu sein.
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Ich kann es mir leisten, ehrlich und realistisch gegen mich selbst zu sein; ich kann es mir leisten, denn ich bin ein freies, entkrampftes Kind Gottes.
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Ein einzig gutes Wort durchdringt oft den trüben Zauber. Ein Händedruck kann Fesseln sprengen.
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Das ist tatsächlich das Wunder des Evangeliums: dass es keine Tiefe gibt, in der dieser Heiland nicht unser Bruder würde.
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Wenn die Osterbotschaft uns aufgeht, dann sind wir plötzlich vom Leben umzingelt, wo wir vorher eine von Sorgen umstellte Zukunft vor uns hatten.
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Der Griff unseres Glaubens, mit dem wir den Herrn festhalten, mag sich lockern. Aber der, an den wir glauben, hält uns mit seinem Griff fest.
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Die Freiheit, die Gott schenkt, ist, dass wir frei für das Wesentliche werden.
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Unser Glaube ist ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden.
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Wo Jesus Christus in unser Leben tritt, da werden unsere Augen erneuert und wir sehen ein ganz anderes Bild unseres Nächsten als bisher.
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Ehe wir in die Welt hinaus reden, müssen wir zuerst am Thron Gottes geweilt haben.
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