Die Erneuerung der Welt beginnt mit der Entdeckung des Nächsten, an dem Gott liegt.
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Salz und Licht leben davon, dass sie sich opfern und verschenken, und nicht davon, dass sie sich selbst konservieren wollen.
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Ist dies nicht Gottes Größe, dass er uns eine neue Chance gibt und dass er uns dazu beruft, in seinen Dienst zu treten?
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Glaube ist ja nur ein Stillesein, wenn Gott spricht; nur ein Stillehalten, wenn Gott handelt.
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Es geht im Letzten nicht um "die" Wahrheit, sondern um eine Person; nicht um eine Heilslehre, sondern dass es eine lebendige Gestalt ist.
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Es gehört zur Eigenart des Reiches Gottes, dass es sich die dicksten Betonmauern meines Lebens aussucht, um hier und nur hier seinen Einzug zu halten.
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Wenn uns die Osterbotschaft aufgeht, sieht das Leben plötzlich anders aus, und wir werden auch anders leben.
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Ich muss bereit sein, mich durch Aufgaben überraschen zu lassen, die Gott mir heute stellt. Gott zwingt mich immer zur Improvisation.
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Christus ist größer als unser Glaube; davon leben wir. Er ist auch größer als alles, was zwischen ihn und uns treten kann.
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Das Evangelium fordert nicht, sondern es erfüllt mit Liebe und mit Geborgenheit durch Sinn.
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Ich lebe im Namen des Wunders, dass Gott kein schweigender Weltgrund ist, sondern dass er zu mir in die Tiefe kommt.
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Es ist ein unsagbarer Trost zu wissen, dass mitten in der Unheilsgeschichte, die der Mensch macht, dass mitten in seinem Gestalten und Verunstalten, Gott seine Saaten wachsen lässt.
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Wenn Jesus hier im Alltag nicht der Erlöser ist, dann nützen die Sonntage auch nichts.
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Gott ist immer ein Gott der Überraschungen - auch in der Art, wie er mir Aufgaben stellt und Menschen über den Weg schickt.
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Ich erlebe täglich das Wunder, dass ich jemanden habe, auf den ich mich werfen, dem ich mich anvertrauen kann.
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