Ich bin zufrieden, dass der Allmächtige, wenn er mich eine bestimmte Sache machen oder nicht machen lassen will, einen Weg findet, mich dies wissen zu lassen.
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Vor törichter Andacht und sauertöpfischen Heiligen bewahre uns, o Herr!
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Gott dienen und das Dasein genießen, ist nicht voneinander zu trennen. Frömmigkeit und Glück gehören zusammen.
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Eine Frömmigkeit, die nur dann, verstaubt und verrostet, aus der Schublade geholt wird, wenn und weil der Träger im Dreck sitzt, ist keine. Sage mir, zu wem du betest, wenn es dir gut geht, und ich will dir sagen, wie fromm du bist.
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Frömmigkeit ist der Entschluss, die Abhängigkeit von Gott als Glück zu bezeichnen.
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Die Erfahrung zeigt uns, welch ein gewaltiger Unterschied zwischen Frömmigkeit und Güte besteht.
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Es trägt der rechte Christ den Glauben nicht am Rocke und hängt die Frömmigkeit nicht an die große Glocke.
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Ich will keine absonderliche, unruhige, traurige und verdrossene Frömmigkeit, sondern eine milde, sanfte, angenehme und friedliche, mit einem Wort: eine freie und fröhliche Frömmigkeit, die liebenswürdig ist vor Gott und den Menschen.
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Ich werde daran froh, dass Gott Gott ist.
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Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!
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Es gibt keinen Frieden als den der Seele.
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Kein Friede ohne Gerechtigkeit, wie keine Gerechtigkeit ohne Vergebung.
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Als Jesus in diese Welt kam, wurde der Friede verkündigt. Als er diese Welt verließ, hat er uns den Frieden hinterlassen.
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Gäbe man dem Menschen alle Herrlichkeit der Welt, was hilft´s, wenn er keinen Freund hat, dem er es sagen kann.
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Freunde sind eine Gabe Gottes.
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