Hier finden Sie Gleichnisse, Geschichten und Metaphern, welche Sie als Predigt-Illustration verwenden können.

5341 Gleichnisse online

Warum der König der Könige selbst in diese Welt gekommen ist

Sadu Sundar Singh erzählt:  Ein König hatte einen Minister, der überall erzählte, dass er an den Retter glaube, der in diese Welt gekommen sei, um von Schuld und Tod zu befreien. Dem König war das unverständlich. „Wenn ich will, dass etwas geschehen soll, dann gebiete ich meinen Dienern, und das genügt“,

Quelle: Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer, Beispiel 83  

Die Bekehrung von Mitsuo Fuchida

Mitsuo Fuchida war der japanische Pilot, der im Dezember 1941 den Angriff auf Pearl Harbor leitete. Er war es, der nach Tokio »Tora, Tora, Tora« meldete, um den vollkommenen Erfolg der Mission mitzuteilen. Er war trunken vom Sieg bis der Krieg sich wendete. Schließlich musste sein Land die Waffen strecken. Zerschmettert durch die Niederlage

Quelle: Harry Foster aus „Seiner Spur folgen“ (W. MacDonald)  

Keine Hoffnung bei dieser Jugend von heute!

"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen." Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von

Quelle: Unbekannt  

Kurze Zitate über die Jugendzeit

"Die Jugend ist kein Alter, es ist ein Geisteszustand." Samuel Ullmann (1840 - 1924), US-amerikanischer Dichter  "Die Jugend ist das Paradies des Lebens." Niccolo Tommaseo (1802 - 1874), italienischer Poet und Kritiker  "Alte Menschen glauben alles. Menschen mittleren Alters vermuten alles. Junge Menschen wissen

Quelle: Unbekannt  

O meiner Jugend schöne Zeiten

"O meiner Jugend schöne Zeiten, so überschäumend freudennah! ich merkte nicht, dass sie entgleiten, und plötzlich war das Alter da. Sie ist zu Rosse nicht geritten, zu Fuß gegangen nicht von hier, die Jugend ist im Flug entglitten und hinterließ nichts Gutes mir."  François Villon (1431 - 1465),

Quelle: Unbekannt