1) Wo nehme ich Kraft her, zu tragen das Kreuz?
Und wie werd ich stark, um den Kampf zu bestehn?
Wo find ich Weisung und wer gibt mir Licht für den Weg,
dass ich ohne zu straucheln vorwärts geh?
Ref.:
Alles in Jesus allein, auf den Knien vor meinem Herrn,
wenn mein Herz Ihn erblickt, der mich doch liebt.
Alles vermag ich in Christus,...
Text: Unbekannt
Melodie: Unbekannt
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1) Wo nichts ich seh' als eine Wüste,
Ein ödes Land, wo Dürre wohnt,
Ein Meer von Sand, wo keine Küste,
Nicht Frucht noch Quell den Pilger lohnt,
Will Gott aus frischem Quell mich laben
Mit Lebenswasser, hell und klar.
Aus den Fluten, die kein Ende haben,
Reicht Er mir stets Erquickung dar.
2) Gott selbst will mir den Weg...
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1) Wo seh ich hin, ist das nicht Gottes Sohn:
ach ja hier ist desselben hoher Thron,
den ich im Geiste sehe.
Ist das die Herrlichkeit,
zu der ich einsten gehe,
und die mir ist bereit?
2) Ach ja! Hier ist das schöne Himmelszelt,
das mir zum Heil der Siegesfürst bestellt,
da er für mich gelitten,
und an des Kreuzes Stamm,
den Fluch und...
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1) Wo seit so viel hundert Jahren
die Gläubgen alle hingefahren,
geht jung und alt und groß und klein,
was den Heiland liebt und ehret
und ihm zu eigen angehöret,
noch jetzt ins ewge Leben ein,
wo wir im ewgen Licht
den schaun von Angesicht,
der aus Liebe
vom Thron herab
in Tod und Grab
sich williglich für uns hingab.
2) Heilger...
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1) Wo sich Gottes Klarheit spiegelt,
dass man in dem Sohn ihn ehrt,
da wird auch das Herz versiegelt,
dass es Christus angehört
und man am Erlösungstag
vor dem Herrn bestehen mag.
2) Plaget unser Herz ein Zweifel,
höhnt die Welt uns über dies,
widerspricht es uns der Teufel,
macht dies Siegel uns gewiss,
dass uns Gott hieran...
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1) Wo sind die Weisen, die mich lehren,
wie unser Gott allwissend ist?
Wer kann dem Forscher es erklären,
was sein Verstand umfasst und misst?
Wohnt nicht der Herr in einem Lichte,
in welchem Menschen ihn nicht sehn?
Wer kennet ihn von Angesichte?
Wer kann es, wie er ist, verstehn?
2) Könnt ich, wie Gott, die Sterne zählen,
der...
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1) Wo soll ich fliehen hin
mit meinem trüben Sinn,
wo soll ich Ruhe finden,
wer tilget meine Sünden?
Die Welt kann nicht mit Schätzen
verlorne Ruh' ersetzen.
2) Wie auf dem weiten Meer
ein Täublein irrt umher,
wenn sich in mächtigen Stürmen
des Meeres Wellen türmen,
so irr ich ohne Gnade
auf meinem Sündenpfade.
3)...
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1) Wo soll ich fliehen hin,
weil ich beschweret bin
mit viel und großen Sünden?
Wo kann ich Rettung finden?
Wenn alle Welt herkäme,
mein Angst sich nicht wegnähme.
2) O Jesus, voller Gnad,
auf dein Gebot und Rat
kommt mein betrübt Gemüte
zu deiner großen Güte.
Lass du auf mein Gewissen
Trost und Erbarmen fließen.
3)...
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1) Wo soll ich hin, als Herr zu dir
du Geber aller Gnaden!
Die reichste Tafel bedst du mir,
und ob ich auch beladen
mit Scham und Schuld,
du übst Geduld
und lässt in deinen Armen
mein kaltes Herz erwarmen.
2) Wie labt mich dein hochheilig Mahl
a1s köstlich Angedenken,
dass du die Früchte deiner Qual
mir willst selbsteigen...
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1) Wo soll ich hin, wer hilfet mir?
Wer führet mich zum Leben?
Zu niemand, Herr, als nur zu dir,
will ich mich frei begeben.
Du bist's, der das Verlorne sucht,
du segnest, was sonst war verflucht,
hilf, Jesu, dem Elenden!
2) Herr, meine Sünden ängsten mich,
der Todesleib mich plaget.
O Lebensgott, erbarme dich;
vergib mir, was...
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