Die Bergpredigt verstehen kann nur ein Mensch, der den Mut hat, sich selbst radikal in Frage zu stellen - sich selbst, nicht die anderen, nicht nur dies und das an sich selbst.
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Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen!
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Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Versuch, von allen Menschen geliebt zu werden.
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Wo es Liebe gibt, gibt es eine Dreifaltigkeit: einen Liebenden, einen Geliebten und eine Quelle der Liebe.
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Man sollte nicht wegen der Bösen auch die Guten aufgeben, sondern wegen der Guten auch die Bösen ertragen.
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Unter den Dingen, die klar in der Schrift niedergelegt sind, sind alle Angelegenheiten zu finden, die den Glauben und die Lebensführung betreffen.
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Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur wäre, sonst weiter nichts.
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Nur ein Leben, das im Dienst anderer steht, bringt Früchte.
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Ohne Zweifel wäre ich ein Christ, wenn die Christen es vierundzwanzig Stunden täglich wären.
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Außerhalb Christi wissen wir nicht, was unser Leben noch was unser Sterben ist; wissen nicht, was Gott ist noch was wir selber sind.
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Man bessert sich oft gründlicher durch den Anblick des Bösen als durch das Vorbild des Guten.
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Der Mensch empfängt unendlich mehr, als er gibt. Dankbarkeit macht das Leben erst reich.
Quelle:
Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, Seite 158 (Buch kaufen)
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Christus ist die Sprache der Ewigkeit, übersetzt in die Worte der Zeit.
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Lasset die Geister aufeinander prallen, aber die Fäuste haltet stille.
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Achte nur darauf, was Christus für dich und für alle getan hat, damit auch du lernst, was du für andere zu tun schuldig bist!
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