Wenn wir nur lernten, recht am Ende zu sein, so wie der Zöllner am Ende war. Dann könnte Gott mit uns anfangen.
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In Bezug auf das Leid, das uns andere zufügen, sind wir sehr empfindlich, aber wie viel andere durch uns leiden, das beachten wir nicht.
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In jedem Menschen findet sich ein Teil der Einsamkeit, die keine menschliche Vertraulichkeit ausfüllen kann. Dort ist es, wo Gott uns begegnet.
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Niemanden zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.
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Meide alles, was die Menschen trennt, und tu alles, was sie eint!
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In notwendigen Dingen: Einheit. In fraglichen Dingen: Freiheit. In allen Dingen: Liebe.
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Versuche nicht, ein erfolgreicher Mensch, sondern lieber, ein wertvoller Mensch zu werden!
Quelle:
Aus dem Buch: Sei hingegeben, CV Dillenburg, 2006, Seite 103 (Buch kaufen)
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Der Wert der Religion ist für mich die Fähigkeit, sich in die Haut des anderen zu versetzen, sich mit ihm zu freuen und mit ihm zu leiden.
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Eifersucht, Wollust und Ehrgeiz richten den Menschen zugrunde.
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Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft.
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Ehrfurcht ist der Angelpunkt der Welt, Ehrfurcht gegenüber der Natur, dem Mitmenschen und Gott.
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Nur Gott ist ein Richter zwischen Mann und Frau.
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Vielleicht wäre die Scheidungsquote geringer, wenn die Menschen die Ehe weniger als Zustand denn als Aufgabe begriffen.
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Eine zerstörte Ehe ist eine zerstörte Welt.
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In einem falschen Begriff von Freiheit liegt die Wurzel der Krise von Ehe und Familie.
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