Wie Christus zu sein ist ein Christ sein.
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Wir sollten genauso viel Zeit damit verbringen, Gott für seine Wohltaten zu danken, als wir damit verbringen, ihn darum zu bitten.
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Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
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Keine Erde ist so dürr, dass sie nicht durch Güte und Liebe fruchtbar würde.
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Der Mensch ist von Anfang an auf einen anderen hin entworfen, der ihn erst zu sich selber kommen lässt. Hier kommt das zutiefst personale, aber unbegreifbare Du Gottes ins Spiel.
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Wenn das einzige Gebet, das du in deinem Leben sprichst, aus einem "Ich danke dir" bestünde, würde das schon genügen.
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Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur.
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Zwei so verschiedenen Herren wie der Welt und der Wahrheit, die nichts als den Anfangsbuchstaben gemein haben, lässt sich zugleich nicht dienen.
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Es ist besser, aus ganzer Seele einem Menschen Gutes zu tun, als sich "für die Menschheit zu opfern".
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Meine Religion besteht in einer demütigen Beziehung zu einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt.
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Liebevolle Demut ist eine gewaltige Macht, die stärkste von allen, und es gibt keine andere, die ihr gleichkäme.
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Die christliche Demut besteht darin, dass wir die Wirklichkeit unserer Fehler und die Mängel unserer Tugenden erkennen.
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Du sollst dankbar sein für das Geringste und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.
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In den Worten Christi ist mehr Licht als in jedem anderen Menschenwort. Das zu erkennen, scheint nicht zu genügen. Man muss überdies noch glauben.
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In Christus sieht der Mensch, wozu er berufen ist und was er werden kann.
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