Beten können heißt zuerst danken können.
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Tu, was du kannst, und bete um das, was du nicht kannst, so wird Gott dir geben, dass du es kannst.
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Du sagst: Was habe ich nötig zu beten? Gerade deshalb hast du es nötig, weil du glaubst, du hättest es nicht nötig!
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Wäre mancher schon erschaffen gewesen - er hätte Gott bei der Schöpfung Rat erteilt.
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Ich glaube, je weniger wir besitzen, umso mehr haben wir zu geben. Und je mehr wir besitzen, umso weniger können wir noch geben.
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Man wählt eine Berufung nicht selbst, man empfängt sie, und man muss sich anstrengen, sie zu erkennen. Man muss der Stimme Gottes sein Ohr leihen, um die Zeichen seines Willens zu erspähen. Und ist einmal sein Wille erkannt, so muss man ihn tun, wie immer er sei, koste es, was es wolle.
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Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist. Ich habe einen Platz in Gottes Plan auf Gottes Erde, den kein anderer hat. Ob ich reich bin oder arm, verachtet oder geehrt bei den Menschen, Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.
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Das Amt der Ärztin, der Fürsorgerin, der Lehrerin, der Krankenschwester sind für die Frau nicht "Berufe" im Sinne des Mannes, sondern Formen geistiger Mutterschaft.
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Die Bergpredigt verstehen kann nur ein Mensch, der den Mut hat, sich selbst radikal in Frage zu stellen - sich selbst, nicht die anderen, nicht nur dies und das an sich selbst.
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Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen!
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Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Versuch, von allen Menschen geliebt zu werden.
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Wo es Liebe gibt, gibt es eine Dreifaltigkeit: einen Liebenden, einen Geliebten und eine Quelle der Liebe.
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Man sollte nicht wegen der Bösen auch die Guten aufgeben, sondern wegen der Guten auch die Bösen ertragen.
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Unter den Dingen, die klar in der Schrift niedergelegt sind, sind alle Angelegenheiten zu finden, die den Glauben und die Lebensführung betreffen.
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Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur wäre, sonst weiter nichts.
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