Liebet die ganze Schöpfung Gottes! Den großen Erdball und das kleine Sandkorn.
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In der Verzeihung des Unverzeihlichen ist der Mensch der göttlichen Liebe am nächsten.
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Denke immer, du wärst an den Nächsten, und der Nächste wäre an deiner Stelle, und du wirst nie unbillig urteilen.
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Ein Christ sein heißt, das Unentschuldbare vergeben, weil Gott das Unentschuldbare uns vergeben hat.
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Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.
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Wahre Nächstenliebe ist mehr als die Fähigkeit zum Mitleid, sie ist die Fähigkeit zur Zuneigung.
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Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.
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Die erste Frage soll nicht sein: Was kann ich von meinem Nächsten erwarten? sondern: Was kann der Nächste von mir erwarten?
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Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, dass man sie weitergibt.
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Wer an seinem Nächsten vorübergeht, der geht auch an Gott vorüber.
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Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten; das Gute ist der einzige Grund der Liebe. Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Quelle:
Summa theologica II-II, q. 26, art. 6, arg. 3 (Buch kaufen)
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Das Genie schenkt Gott, aber das Talent ist unsere Sache.
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Im Bestreben, ein vollkommenes Werk zu gestalten, finden wir näher zu Gott.
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Viele feine Christen von uns verwechseln häufig Arbeitssucht mit Nachfolge. Sie wollen pausenlos dienen und glauben, wenn sie atemlos für ihn unterwegs sind, dass sie den Weg gehen, den er für uns bestimmt hat.
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Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich sein kann, die Idee zu finden, für die ich leben und sterben will.
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