Das Ziel gibt der Richtung einen Sinn.
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Wegweiser weisen von sich weg, wir starren sie an.
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Wenn der Mensch kein Ziel hat, ist ihm jeder Weg zu weit.
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Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.
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Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.
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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt.
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Meine ganze Sorge ist stets darauf gerichtet, dass ich durch meine Rede womöglich etwas Gutes, wo nicht, wenigstens nichts Nachteiliges bewirke.
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Mitleid ist die höchste Form der Liebe - vielleicht die Liebe selbst.
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Milde ist besser als Gerechtigkeit.
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Mitgefühl ist das Verständnis des Herzens.
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Wir erfahren immer schneller und genauer, was auf der Welt vor sich geht. Und merken langsam, dass uns immer weniger davon nahe geht.
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Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht! Doch dies: von Gott zu Gott, ist meine Zuversicht.
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Wenn nicht geschehen wird, was wir wollen, so wird geschehen, was besser ist.
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Die größte Ehre, die wir Gott erweisen können, ist froh zu leben, weil wir um seine Liebe wissen.
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Das Gebet ist der Atem der Seele.
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