Es wurden 7 Lieder von Carl Bernhard Garve gefunden.

Der Herr erhört Gebet, welch unverdiente Güte

1) Der Herr erhört Gebet, welch unverdiente Güte! Auch ich darf früh und spät Mit kindlichem Gemüte zum Thron der Liebe nahn, die nie mein Flehn verwarf, und stündlich dort empfahn, was ich zum Heil bedarf. 2) Hört, was die Liebe spricht! Sie selbst macht Mut zum Flehen: Kommt, bittet, Zweifelt nicht, die Bitte soll geschehen! Ja, was...
Text: (1825)
Melodie: (1657), (1679)

Du, unser Herr und Haupt der Deinen

1) Du, unser Herr und Haupt der Deinen, nach deinem Heil verlangen wir; komm, durch den Geist uns zu vereinen, mach uns zu einem Geist mit dir. 2) Dein sind wir! Nicht uns selbst zu leben, dein Werk zu treiben leben wir, Dir rege sich all unser Streben, all unser Wirken wirke dir. 3) Dein Kreuz zu tragen, Herr, uns lehre, des Kreuzes Schmach ist...
Text: (1825)
Melodie: (1827)

Ihr aufgehobnen Segenshände

1) Ihr aufgehobnen Segenshände voll Heil, voll Wunderkraft des Herrn, ihr wirkt und waltet bis ans Ende,uns ungesehn, doch niemals fern. Im Segnen seid ihr aufgefahren, im Segnen kommt ihr einst zurück; auch in des Glaubens Zwischenjahren bleibt ihr der Seelen Trost und Glück. 2) Ihr segnet Christi Schar hienieden mit Freude, die ohn Ende...
Text:
Melodie: Unbekannt

Liebe, du ans Kreuz für uns erhöhte

1) Liebe, du ans Kreuz für uns erhöhte, Liebe, die für ihre Mörder flehte, durch deine Flammen schmelz in Liebe Herz und Herz zusammen. 2) Du Versöhner, mach auch uns versöhnlich. Dulder, mach uns dir im Dulden ähnlich, dass Wort und Taten wahren Dank für deine Huld verraten. 3) Du Erbarmer, lehr auch uns Erbarmen. Lehr uns milde sein,...
Text: (1825)
Melodie: (1647)

Reich des Herrn, Reich des Herrn

1) Reich des Herrn, Reich des Herrn, brich hervor in vollem Tag! Deiner Strahlen Macht erhelle, was in Todesschatten lag! Wölk und Zweifelsnebel fälle: sende Licht und Wärme nah und fern, Reich des Herrn, Reich des Herrn! 2) Siege bald, siege bald! Komm, das kalte Reich der Nacht aller Enden zu zerstören! Sieh, es sammelt seine Macht; doch...

Stark ist meines Jesu Hand

1) Stark ist meines Jesu Hand, und er wird mich ewig fassen, hat zu viel an mich gewandt, um mich wieder loszulassen. Mein Erbarmer lässt mich nicht; das ist meine Zuversicht. 2) Sieht mein Kleinmut auch Gefahr, fürcht ich auch zu unterliegen: Christus reicht den Arm mir dar, Christus hilft der Ohnmacht siegen. Dass mich Gottes Held verficht, das...

Wie ein Hirt dein Volk zu weiden

1) Wie ein Hirt Dein Volk zu weiden, ließest Du Dich mild herab. Reich an Segen, reich an Freuden weidet uns Dein Hirtenstab. 2) O wie könnt ein Mund erzählen, was Du Deiner Herde bist? Welch ein Gutes kann uns fehlen? Unser Hirt ist Jesus Christ. 3) Kann Gefahr und Not uns schrecken? Ist nicht Kraft in Deinem Arm? Uns ermannt Dein Stab...