Es wurden 18 Lieder von Albert Knapp gefunden.

Dass ich dein auf ewig sei

1) Dass ich dein auf ewig sei, sei die größte meiner Sorgen, dass ich einst verklärt und frei steh am Auferstehungsmorgen; diese Bitte, dieser Sinn nehme ich, o Jesu, hin! 2) Alle Lebensfreudigkeit ruhet nur in einer Frage: Ob ich dich in Freud und Leid glaubensvoll im Herzen trage. Hör ich hier des Geistes, Ja, dann ist voll G'nüge...
Text: (1828)
Melodie: (1674)

Der du in Todesnächten erkämpft das Heil der Welt

1) Der du in Todesnächten er kämpft das Heil der Welt und dich als den Gerechten zum Bürgen dargestellt, der du den Feind bezwungen, den Himmel aufgetan: Dir stimmen unsre Zungen ein Halleluja an. 2) Im Himmel und auf Erden ist alle Macht nun dein, bis alle Völker werden zu deinen Füßen sein, bis die von Süd und Norden, bis die von Ost...

Der du zum Heil erschienen

1) Der du zum Heil erschienen der allerärmsten Welt und von den Cherubinen zu Sündern dich gesellt; den sie mit frechem Stolze verhöhnt für seine Huld, als du am dürren Holze versöhntest ihre Schuld: 2) Damit wir Kinder würden, gingst du vom Vater aus, nahmst auf dich unsre Bürden und bautest uns ein Haus. Von Westen und von Süden,...

Der Herr bricht ein um Mitternacht

1) Der Herr bricht ein um Mitternacht; Jetzt ist noch alles still. Wohl dem, der sich nun fertig macht und Ihm begegnen will! 2) Er hat es uns zuvor gesagt und einen Tag bestellt; Er kommt, wenn niemand nach Ihm fragt, noch es für möglich hält. 3) Wie liegt die Welt so blind und tot! Sie schläft in Sicherheit und meint, des großen Tages...
Text: (1712), (1837)
Melodie: (1640), (1656)

Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn

1) Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn, wir dürfen ihn in Demut Vater nennen; wenn wir nur treu auf seinen Wegen gehn, so sehn wir ihn von zarter Liebe brennen. Dies Wort gibt uns im Kampfe Kraft und Mut: Der Herr ist gut. 2) Der Herr ist gut und will der Sünder Schuld nicht unerbittlich mit dem Schwerte rächen; es ist bei ihm ein...
Text: (1727), (1837)
Melodie: (1825)

Einer ist's, an dem wir hangen

1) Einer ists, an dem wir hangen, der für uns in den Tod gegangen und uns erkauft mit seinem Blut. Unsre Leiber, unsre Herzen gehören dir, o Mann der Schmerzen; in deiner Liebe ruht sich's gut. Nimm uns zum Eigentum, bereite dir zum Ruhm deine Kinder. Verbirg uns nicht das Gnadenlicht von deinem heilgen Angesicht. 2) Nicht wir haben dich...
Text: (1824)
Melodie: (1513), (1599)

Eines wünsch ich mir vor allem andern

1) Eines wünsch ich mir vor allem andern, eine Speise früh und spät; selig lässt's im Tränental sich wandern, wenn dies Eine mit uns geht: Unverrückt auf einen Mann zu schauen, der mit blut'gem Schweiß und Todesgrauen auf sein Antlitz niedersank und den Kelch des Vaters trank. 2) Ewig soll er mir vor Augen stehen, wie er als ein...
Text: (1823)
Melodie: (1740)